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Hannah Höch

Art. Nr.: 1026

Hannah Höch

Collagen 1889–1978
Herausgeber:
Institut für Auslandsbeziehungen
Autoren:
Götz Adriani, Peter Krieger, Eberhard Roters,...
Kuratoren:
Götz Adriani
Künstler:
Hannah Höch
2. Aufl. – Stuttgart , 1993. – 134 S.
– 23,5 x 16,5 cm. – 350 gr.
lieferbar. Gewicht: 350 gr.

Im Mittelpunkt der Ausstellung „Hannah Höch“ steht eine Auswahl ihrer bedeutendsten Collagen aus fünf Jahrzehnten. Hannah Höch benutzte das dadaistische Prinzip der Fotomontage zeitlebens als künstlerisches Gestaltungsmittel. Gemeinsam mit Raoul Hausmann war die Künstlerin zu Beginn des 20. Jahrhunderts an dessen Entwicklung maßgeblich beteiligt.

Durch die vielfältige Kombination widersprüchlicher Sequenzen, ausgeschnitten aus Illustrierten, Prospekten und Fotografien, eröffnete sie neue irritierende Bildwelten. Ihre Kritik an den politischen Verhältnissen und tradierten Geschlechtsrollen verarbeitete Hannah Höch subtil verschlüsselt in halluzinatorischen Pflanzenbildern und grotesken Szenerien absurder Mischwesen.

Götz Adriani, Peter Krieger, Eberhard Roters, Karin Thomas

Hannah Höch

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