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Paula Modersohn-Becker und die Worpsweder

Art. Nr.: 1035

Paula Modersohn-Becker und die Worpsweder

Zeichnungen und Druckgrafik 1895–1905
Herausgeber:
Institut für Auslandsbeziehungen
Autoren:
Katharina Erling, Wulf Herzogenrath
Kuratoren:
Wulf Herzogenrath
Künstler:
Paula Modersohn-Becker, Hans am Ende, Fritz...
2. Aufl. – Stuttgart , 2000. – 150 S.
– 27,0 x 20,0 cm. – 700 gr.
lieferbar. Gewicht: 700 gr.

Paula Modersohn-Becker (1876–1906) gehört zum Kreis jener Künstlerinnen und Künstler, die sich um die Jahrhundertwende in Opposition zur strengen akademischen Auffassung befanden. Um direkt in der Natur malen zu können, zog sie in die Worpsweder Künstlerkolonie.

Modersohn-Becker sah ihre Vorbilder nicht im Impressionismus und Jugendstil, sondern bei Cézanne, van Gogh, Gauguin. Sie bestärkten sie in ihrer Abkehr vom Abbild der äußeren Erscheinung hin zu der Suche nach dem inneren Wesen. Die damit einhergehende Vereinfachung der Form ist vor allem in ihren Zeichnungen zu entdecken, die die Gemälde an Radikalität häufig übertreffen.
Die Ausstellung beschränkt sich daher auf Zeichnungen und Radierungen der Künstlerin. Sie werden ergänzt durch Arbeiten ihrer Worpsweder Künstlerkollegen.

Katharina Erling, Wulf Herzogenrath

Paula Modersohn-Becker, Hans am Ende, Fritz Mackensen, Otto Modersohn, Fritz Overbeck, Heinrich Vogeler

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