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Kreativwirtschaft international

Art. Nr.: 7047
Verfasser:
Bastian Lange

Kreativwirtschaft international

Schnittmengen zur Auswärtigen Kulturpolitik
Herausgeber:
Institut für Auslandsbeziehungen
1. Aufl. – Stuttgart , 2017. – 44 S.
– (ifa-Edition Kultur und Außenpolitik)
lieferbar. Download Grösse: 1.50 MB

Während einige Länder wie Großbritannien und Österreich sich auf den Export der eigenen Produkte und das Wachstum der jeweiligen Kultur- und Kreativwirtschaft konzentrieren, haben andere Länder Europas querschnittsorientierte Politikansätze entwickelt. Die Niederlande, Frankreich und skandinavische Länder verbinden Kreativwirtschaftspotenziale mit kulturellen und gesellschaftlichen Attributen.

Die vorliegende Studie fasst zum ersten Mal eine Bandbreite unterschiedlicher Ansätze, Finanzierungsbudgets, Organisationsstrukturen und Zielstellung von Internationalisierungspolitiken für Kultur- und Kreativwirtschaft zusammen. Auf Basis dessen geht sie der Frage nach, wie eine weitere Integration und zeitgemäße Berücksichtigung der Kultur- und Kreativwirtschaft in der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik (AKBP) gelingen kann.

Dr. Bastian Lange ist Stadt- und Wirtschaftsgeograph und spezialisiert auf Kreativwirtschaft, Governancefragen, Innovationsprozesse und Raumentwicklung. Er leitet das Forschungs- und Strategieberatungsbüro Multiplicities-Berlin und hatte von 2011 bis 2012 eine Gastprofessur an der Humboldt-Universität zu Berlin inne. Er befasst sich mit sozioökonomischen Transformationsprozessen des kreativen Wissenszeitalters und macht sie für Politik, Wirtschaft und kreative Szenen handhabbar.
Lange hat in Marburg und Edmonton Geographie, Ethnologie und Stadtplanung studiert und an der Johann-Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main, Institut für Geographie, 2006 promoviert. Er ist Mitglied des Georg-Simmel-Zentrums für Metropolenforschung an der Humboldt Universität zu Berlin. Er wurde 2017 an der Universität Leipzig habilitiert.

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