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Europäische Kulturpolitik in Krisenregionen

Art. Nr.: 7021
Verfasser:
Katrin Mader

Europäische Kulturpolitik in Krisenregionen

Die Chancen der Kultur
Herausgeber:
Institut für Auslandsbeziehungen
1. Aufl. – Stuttgart , 2012. – 14 S. – (ifa-Edition Kultur und Außenpolitik)
lieferbar. Download Grösse: 0.62 MB

Wo politische Konflikte trennen, kann Kultur einen Raum schaffen für Begegnung, Dialog und Verständigung.
Von der Organisation eines Puppentheaters in Afghanistan bis zur Förderung junger Aktivisten in Ägypten – die Mitglieder des Netzwerks Europäischer Kulturinstitute (EUNIC) arbeiten verstärkt in Post-Konflikt-Regionen und Transformationsländern. Dort geht es darum, Kultur- und Bildungsprogramme zu erschließen und zu unterstützen, deren Arbeit zur Stabilisierung des Friedens und zur Konfliktlösung führt sowie die Zivilgesellschaft stärkt.

Katrin Mader war von Juli bis Dezember 2011 Stipendiatin im Forschungsprogramm „Kultur und Außenpolitik“ des Instituts für Auslandsbeziehungen.
Davor arbeitete sie im Themenbereich Kultur und Konflikt unter anderem für das UNESCO-Büro in Kathmandu (Nepal) und Hanoi (Vietnam). Sie ist für das in London angesiedelte Projekt „Culture and Conflict“ tätig.
Kontakt: katrin.mader@gmail.com

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