Dieser Online-Shop verwendet Cookies für ein optimales Einkaufserlebnis. Dabei werden beispielsweise die Session-Informationen oder die Spracheinstellung auf Ihrem Rechner gespeichert. Ohne Cookies ist der Funktionsumfang des Online-Shops eingeschränkt. Sind Sie damit nicht einverstanden, klicken Sie bitte hier. x

Anne Imhof. Faust

Artikel 1 VON 85
Art. Nr.: 1085

Anne Imhof. Faust

Herausgeber:
Susanne Pfeffer. Institut für Auslandsbeziehungen
Autoren:
Franziska Aigner, Eliza Douglas, Susanne...
Kuratoren:
Susanne Pfeffer
Künstler:
Anne Imhof, Nadine Fraczkowski
1. Aufl. – London: Koenig Books , 2017. – 188 S.
– 20,0 x 26,5 cm. – 750 gr.
lieferbar. Gewicht: 750 gr.

Anne Imhof entwickelte für den deutschen Pavillon auf der 57. Internationalen Kunstausstellung La Biennale di Venezia eine raum- und zeitgreifende Arbeit. Ihr Werk umfasst malerische, skulpturale, installative wie performative Arbeiten.
Sie begegnet der Brutalität unserer Zeit mit einem harten Realismus. In ihren Szenarien vergegenwärtigt sie, wie der Körper in materiellen und diskursiven, in technologischen, sozio-ökonomischen und pharmazeutischen Grenzziehungen konstituiert wird. Anne Imhof macht so den Raum zwischen Körper und Realität sichtbar, in dem unsere Persönlichkeit überhaupt erst entsteht.

Die Arbeit von Anne Imhof wurde mit dem Goldenen Löwen für den besten nationalen Pavillon ausgezeichnet.


INHALT
Im solipsistischen Chor. Susanne Pfeffer
Anne Imhof und Susanne Pfeffer im Gespräch
Dark Play. Anne Imhofs Abstraktionen. Juliane Rebentisch
Aquarium Transformer. Kerstin Stakemeier
Franziska Aigner und Eliza Douglas im Gespräch

Franziska Aigner, Eliza Douglas, Susanne Pfeffer, Juliane Rebentisch, Kerstin Stakemeier

Anne Imhof (*1978) graduierte 2012 an der Städelschule in Frankfurt am Main. 2015 wurde Imhof mit dem Preis der Nationalgalerie ausgezeichnet und produzierte im Anschluss die Oper Angst, die 2016 in drei Akten in der Kunsthalle Basel, dem Hamburger Bahnhof in Berlin und auf der Biennale de Montréal gezeigt wurde.
Ihre Performance-Zyklen Deal (2015), Rage (2014), Aqua Leo (2013) und School of the Seven Bells (2012) waren u.a. in Einzelausstellungen im MoMA PS1, New York (2015), dem Carré d’Art – Musée d’art contemporain de Nîmes (2014) sowie im New Jerseyy, Basel und dem Portikus, Frankfurt am Main (2013) zu sehen. In internationalen Gruppenausstellungen wurden ihre Arbeiten u.a. im Palais de Tokyo, Paris, dem Centre Pompidou, Paris (2015) und dem Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am Main (2014) gezeigt.
Anne Imhof war 2015 Gastprofessorin an der Akademie der Bildenden Künste München. 2013 erhielt sie ein Atelierstipendium der Hessischen Kulturstiftung in Paris.

Nadine Fraczkowski (Fotografien)

* inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten