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Deutsch-ukrainische Kulturbeziehungen

Artikel 1 VON 77
Art. Nr.: 7069
Verfasser:
Susann Worschech

Deutsch-ukrainische Kulturbeziehungen

Veränderungen nach dem Euromaidan
Herausgeber:
Institut für Auslandsbeziehungen
1. Aufl. – Stuttgart , 2020. – 171 S.
ISBN: 978-3-948205-09-6
– (ifa-Edition Kultur und Außenpolitik)
lieferbar.

In dieser Studie werden die Veränderungen im ukrainischen Kultursektor, die Grundlagen und Strategien der deutschen Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik (AKBP) im Allgemeinen und bezüglich der Ukraine im Besonderen sowie die wichtigsten und aufschlussreichsten Bereiche der Kulturbeziehungen vorgestellt und analysiert.

Die wesentlichen Bedarfe für die zukünftige Ausgestaltung und Förderung der deutsch-ukrainischen Kulturbeziehungen liegen in der nachhaltigen Förderung zivilgesellschaftlicher Kulturakteure, der engen Zusammenarbeit von Kulturinstitutionen auf administrativer Ebene und insbesondere der Unterstützung des Ukraine-Instituts im Aufbau eines Büros in Deutschland, der stärkeren politisch-kulturellen Bildung zur Ukraine in Deutschland, der Stärkung transsektoraler Zusammenarbeit sowie der systematischen Förderung der Forschung und Lehre zur Ukraine.


DOI: https://doi.org/10.17901/AKBP1.03.2020

Dr. Susann Worschech ist Sozialwissenschaftlerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Masterstudiengang Europa-Studien an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). Sie forscht zu Zivilgesellschaft, Partizipation, und sozialem Wandel in Mittel- und Osteuropa, vor allem in der Ukraine und in Polen, sowie zu Demokratisierung, Populismus, und Europäisierung.

Ihre Forschungs- und Lehrtätigkeit wurde mehrfach ausgezeichnet, so mit dem Klaus-Mehnert-Preis der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V. 2016 für ihre Dissertation zu Strategien der externen Demokratieförderung in der Ukraine, 2019 mit dem Lehrpreis des Landes Brandenburg sowie mit dem Postdoc-Preis 2019 des Landes Brandenburg.
Sie ist Herausgeberin und Autorin mehrerer Sammelbände und wissenschaftlicher Aufsätze u.a. zur externen Demokratieförderung, zu Transnationalismus und zur Entwicklung der ukrainischen Zivilgesellschaft seit dem Euromaidan.

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