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Synergien Auswärtiger Kulturpolitik im Inland

Art. Nr.: 7052
Verfasser:
Ulrike Blumenreich, Ole Löding

Synergien Auswärtiger Kulturpolitik im Inland

Am Beispiel von Kommunen
Herausgeber:
Institut für Auslandsbeziehungen
1. Aufl. – Stuttgart , 2017. – 179 S. – 978-3-921970-26-3 – (ifa-Edition Kultur und Außenpolitik)
lieferbar.

Die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik Deutschlands (AKBP) wird von zahlreichen Akteuren getragen und weist eine breit gefächerte und bunte Landschaft an Projekten auf. Die Mehrzahl der Programme zielt jedoch auf Einzelpersonen und Kulturschaffende. Kommunen, die häufig bereits über nationale Grenzen hinweg im Kulturaustausch aktiv sind, könnten stärker als Akteure und Partner in diesem Feld eingebunden werden, so der Ausgangspunkt der Studie.

Im Dialog mit den Kommunen zeigen die Autoren, welche Programme und Institutionen den Kommunen bekannt sind, zu welchen Themen sie bereits mit Programmträgern kooperieren und welche Maßnahmen für eine verstärkte Förderung des Kulturaustauschs in den Kommunen wünschenswert sind.

Ulrike Blumenreich (geboren 1974) studierte Angewandte Kulturwissenschaften an der Universität Lüneburg und der Högskolan Växjö (Schweden). Von 1995 bis 1999 war sie freie Mitarbeiterin in der „Vamos! Kulturhalle“ in Lüneburg. Seit 1999 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft in Bonn.
Sie ist tätig als Leiterin von Forschungsprojekten, Lehrbeauftragte, Autorin des Compendium for Cultural Policy and Trends in Europe, Redaktionsmitglied der „Kulturpolitischen Mitteilungen“ sowie Jurymitglied verschiedener Gremien in der Soziokultur. Zu ihren Schwerpunkten gehören die Themen Kulturpolitik und Kulturpolitikforschung, Kulturförderung, Kulturentwicklungsplanung, Studium Kultur und Soziokultur.

Dr. Ole Löding (geboren 1976) studierte Germanistik und Geschichte in Heidelberg, Kopenhagen und Köln. In Köln promovierte er über die politische Popmusik in Deutschland. 2010 erschien sein Buch „Deutschland Katastrophenstaat. Der Nationalsozialismus im politischen Song der Bundesrepublik“.
Nach Tätigkeiten als Lehrbeauftragter an der Universität zu Köln und als Projektmitarbeiter im Deutschen Musikinformationszentrum ist er heute als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Leiter von Forschungsprojekten am Institut für Kulturpolitik (IfK) der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. tätig. Seine Schwerpunkte sind Angewandte Kulturpolitikforschung, Kulturentwicklungsplanung, urbane Kultur und Kulturberufstätigkeit.
Darüber hinaus arbeitet er als selbstständiger Journalist über Themen des kulturellen und musikalischen Lebens und veröffentlichte zuletzt zusammen mit Philipp Krohn das Buch „Sound of the Cities. Eine popmusikalische Entdeckungsreise“.

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